Ratgeber

Weniger ist mehr? Vom richtigen Giessen.

Die gute Nachricht: Pflanzen, die an etwas Trockenheit gewöhnt sind, sind anspruchsloser, wurzeln mehr in die Tiefe und können sich dadurch selbst besser versorgen. Bei längerer Trockenheit kann es aber notwendig sein die Pflanzen oder den Rasen zu giessen.

Das heisst für Beetpflanzen und Rasen: lieber seltener und dafür mit wenig Wasserdruck über einen längeren Zeitraum wässern, damit die Feuchte tief in den Boden eindringen kann. Zudem beugt das Abtrocknen des Bodens vor Pilzkrankheiten vor.

Topfpflanzen mögen lieber zu wenig als zu viel Wasser. Giessen sie Topfpflanzen weniger aber dafür öfters. So vermeiden Sie Staunässe. Wässern Sie gezielt die Erdoberfläche, die Verwendung der Brause ist nicht optimal.

Die besten Zeiten für das Giessen ist der frühe Morgen oder kühlere Abend. Von Vorteil ist der Morgen, da bis zum Abend der Boden wieder abtrocknen kann und dadurch weniger Schädlinge (z.b. Schnecken) angezogen werden und sich weniger Pilzkrankheiten entwickeln können.

Wir übernehmen die Pflege Ihres Gartens oder wässern, während Sie in den Ferien sind.